"SCHULLEBEN
2020/2021"

UNSERE NEUE
SCHULBIBLIOTHEK & HÖROASE

Die "Jugendwerkstatt Langenaltheim" freut sich über gespendete Nähmaschinen!

Durch die Neuanschaffung von Nähmaschinen für Grund- und Mittelschule Rednitzhembach waren die vorhandenen Nähmaschinen übrig. Da diese noch funktionsfähig sind, überlegten die Fachlehrerinnen für Werken und Gestalten welchen Verwendungszweck die Maschinen noch erfüllen könnten. Der Besitzer der Nähmaschinen – als Sachaufwandsträger, die Gemeinde Rednitzhembach – stimmte eine Spende an eine gemeinnützige Organisation zu. Die Wahl fiel auf die Jugendwerkstatt in Langenaltheim.
Die Jugendwerkstatt ist eine Einrichtung der Berufsbezogenen Jugendhilfe. Mit einem Angebot von Arbeit, Ausbildung, Qualifizierung und sozialpädagogischer Begleitung und Beratung bieten sie ein ganzheitliches Konzept und machen junge Leute fit fürs Berufsleben.
Am 05. August konnten die Nähmaschinen durch Konrektor D. Schachtner übergeben werden. Die Einrichtung freute sich sehr über die Spende. Ein großer Dank geht an die Gemeinde Rednitzhembach.

Ivonne Philipp, Fachlehrerin EG

Sexualerziehung
in den 4. Klassen

Pubertät…?!

„Was ist das noch gleich? Wann fängt diese Phase an und was passiert mit mir und meinem Körper?“
Diesen Fragen stellten sich im Juli 2021 alle drei Klassen der vierten Jahrgangsstufe der Grundschule Rednitzhembach in Form eines kurzen Projektes, welches durch die beiden Sozialpädagoginnen aus dem Bereich Jugendsozialarbeit vorbereitet wurde. Für jeweils vier Schulstunden besuchten Frau Kaunzinger und Frau Christian die Schüler*Innen und klärten die Kinder über die drei Phasen der Pubertät, die jeweilige Anatomie und die Veränderungen des Körpers auf und besprachen alle Fragen, die den Kindern schon lange unter den Nägeln brannten. Der Wissenstand von Kind zu Kind war hierbei sehr unterschiedlich, woraufhin die beiden Fachkräfte versuchten einen möglichst niedrigschwelligen Einstieg durch ein Spiel und ein Quiz in die Thematik zu vermitteln. Besonders spannend war die dritte Schulstunde, in welcher reine Mädchen- und Jungengruppen gebildet wurden. In den geschlossenen Runden fiel schnell die Scham und die Schüler*Innen fragten munter darauf los.
Hier einige Beispiele der Fragen der Kinder, die zum Schmunzeln einladen:

„Können Jungen auch ihre Tage bekommen? Wie heißen die Haare da unten bei mir? Bekommen alle Männer Haarausfall? Wie ist das mit den Eizellen, wenn man Zwillinge bekommt? Woran merke ich, dass ich schon in der Pubertät bin? Meine Schwester hat schon ganz viele Pickel, bekomme ich die jetzt auch?“ … und viele mehr.

Anhand einer ausführlichen Abschlussrunde wurde deutlich, dass das Projekt allen Kindern gefallen hat und die Zeit wie im Flug verging. Ausgestattet mit ein paar Flyern zum Nachlesen und einer Elternbroschüre für die Erziehungsberechtigten, verließen die Viertklässler gut gelaunt und bestens informiert den Unterricht. Ein wichtiges Projekt, welches den Schüler*Innen mehr Selbstsicherheit für ihre Zukunft gibt und gewiss auch den ein oder anderen Mythos aufgedeckt hat.

Die Legende lebt

30 Jahre Angie Mösle an der GMS Rednitzhembach

Es gibt wohl nicht viele Bürgerinnen und Bürger in dieser schönen Gemeinde, die noch nie etwas mit ihr zu tun hatten. Egal ob als Schulkind, Elternteil oder als Großeltern – irgendwann führt der Weg zwangsläufig in das Sekretariat, in dem Angie Mösle als Sekretärin sowohl für die Grund- als auch die Mittelschule zuständig ist. Seit mittlerweile genau 30 Jahren ist die gelernte Bürokauffrau die personelle Konstante im Schulhaus. Sie ist sozusagen das Informationszentrum der Schule. Schüler, Eltern und natürlich auch und in besonderem Maße Lehrkräfte und Schulleitungen – alle berät, informiert und unterstützt „unsere Angie“ tagtäglich. Dabei ist sie stets kompetent, freundlich, hilfsbereit und sehr geduldig.
Ihren Ehrentag, den 01. März 2021, behielt Angie Mösle in der ihr eigenen Bescheidenheit erst einmal für sich, um dann das Kollegium mit Sekt und Brezen zu überraschen.
Die Antwort ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Das Lehrerkollegium beschenkte Angie Mösle mit kulinarischen Köstlichkeiten sowie einer Collage mit Bildern und persönlichen Würdigungen. Die Blumengrüße aus der Schulleitung und auch von der eigenen Familie rundeten das Jubiläum noch ab.
Liebe Angie,

du bist das unverzichtbare Herzstück im Maschinenraum des Schulhauses. Das gesamte Kollegium der Grund- und Mittelschule verneigt sich und bedankt sich sehr herzlich für die tolle Arbeit, die du nun seit 30 Jahren leistest. Wir alle hoffen, dass du uns noch möglichst lange erhalten bleibst!
Also, gsund bleim, brav sei und lass dich net ärgern 😉
Dein Kollegium der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach
TR.

„Digitale Medien – Chatten, Zocken, Liken!“
- Onlineabend für Eltern -

Der Kreisjugendring Roth unterstützt seit vielen Jahren die Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen im Landkreis Roth und bietet nun einen Onlineinformationsabend für Eltern an.
Am Mittwoch, den 14. April 2021 sowie am Dienstag, den 22. Juni 2021 gibt uns der Referent Herr Michael Posset jeweils von 19:00 bis 20:30 Uhr einen Einblick in die digitale Lebenswelt der Jugend und klärt allerlei Fragen rund um einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien.
Der Abend ist kostenlos und bietet Raum für Austausch und Diskussion. Bitte melden Sie sich online unter „www.kjr-roth.de“ an – Anmeldeschluss ist der 01. April beziehungsweise der 11. Juni 2021.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

JaS informiert:
„Nummer gegen Kummer“

Dich bedrückt etwas? Du kannst nicht mehr? Fühlst dich alleine? Bist völlig am Ende, motivationslos oder seit einiger Zeit nur noch schlecht gelaunt?
Keine Angst, du bist nicht alleine – so geht es vielen! Hole dir jetzt Hilfe und ruf beim kostenlosen Gesprächs- und Beratungstelefon des Vereins „Nummer gegen Kummer“ e.V. an. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern und andere Erziehungspersonen ein anonymes, kostenfreies und schnell erreichbares Unterstützungsangebot bei Problemen, Fragen und kritischen Situationen zu etablieren.
Kinder und Jugendliche können sich unter der Telefonnummer 116 111 von Montag bis Samstag 14 bis 20 Uhr Hilfe holen. Für Erwachsene gibt es das Elterntelefon, welches unter der Telefonnummer 0800 111 0550 von Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr sowie dienstags und donnerstags bis 19 Uhr genutzt werden kann. Jeder Anruf ist kostenlos und wird vertraulich behandelt.
Nähere Informationen finden Sie im Internet: www.nummergegenkummer.de.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Notbetreuung in der Grundschule

Wie schon während der ersten Phase der Schulschließungen im Frühjahr 2020 bietet die Grundschule auch im aktuellen Lockdown eine Notbetreuung an. Im Unterschied zum letzten Schuljahr gibt es diesmal allerdings keine besonderen Teilnahmekriterien, die Notbetreuung kann unabhängig von Beruf und Familienstand in Anspruch genommen werden. Im Durchschnitt kommen etwas über 20 Kinder pro Tag teil. Dank der hervorragenden Rahmenbedingungen in der Schule geht die tägliche Arbeit weit über das vorgeschriebene Mindestmaß einer bloßen Betreuung hinaus. Über Microsoft Teams werden mit individueller Unterstützung Tagespläne abgearbeitet. Dank der von der Gemeinde zur Verfügung gestellten I-pads können die Kinder über Wlan an den Videokonferenzen ihrer jeweiligen Klassen teilnehmen. Ein so hoher Anspruch an eine Notbetreuung erfordert natürlich auch motiviertes und qualifiziertes Betreuungspersonal in entsprechend großer Anzahl. Nur dank der personellen Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen der Diakonie Roth-Schwabach und der Mittagsbetreuung konnten wir die Notbetreuung in den vergangenen Wochen in der beschriebenen Art und Weise durchführen. Mit Lehrkräften alleine hätten wir die intensive und anspruchsvolle Betreuung der Kinder personell und organisatorisch nicht in dieser Form anbieten können. Mittlerweile beschränkt sich die Notbetreuung nicht mehr zwei Räume, sondern verteilt sich über eine ganze Etage. So können Kinder einer Klasse in einem gemeinsamen Raum unter Aufsicht arbeiten. Außerdem werden durch die räumliche Trennung Mindestabstände besser eingehalten und Infektionsrisiken minimiert.
Das gesamte Kollegium bedankt sich bei allen Beteiligten ganz herzlich für die großartige Unterstützung! Ein großer Dank geht auch an unsere beiden FSjler Alexander Schalk und Luis Neefischer, die in der Notbetreuung ebenfalls Tag für Tag hervorragende Arbeit leisten und für die Kinder zu wichtigen Bezugspersonen geworden sind.
Auch wenn die Schulen im Wechselmodell für geteilte Klassen wieder öffnen, wird die Notbetreuung möglicherweise weiter angeboten. Dann allerdings personell und räumlich in eingeschränkter Form. Auf die Unterstützung von Diakonie und Mittagsbetreuung können wir aber mit Sicherheit weiter zählen.

T. Ryczko, 11.02.2021

Die neuen Tablets
wurden eingeweiht!

Am Donnerstag, den 10.12.2020 war es nun soweit. Die Klasse 4b von Herrn Schachtner konnte die von der Gemeinde angeschafften Tablets das erste Mal benutzen. Alle waren gespannt, was man damit alles machen konnte, denn nicht jeder hat so ein Gerät zu Hause. Aber schnell war klar, alle Schüler kommen gut mit dem kleinen Computer zurecht, auch weil die Geräte eine kleine Tastatur haben und mit einem Touchstift bedient werden können. Gleich in der ersten Stunde hat die 4b nach einer technischen Einweisung mit der Arbeit in der App Anton und in Teams begonnen. Leider war die Zeit so schnell vorbei, aber die nächste „Tabletstunde“ kommt bestimmt…

Johanniter Weihnachtstruckeraktion:
Grundschule unterstützt SMV

Zum fünften Mal in Folge rief die SMV alle Kinder und Mitarbeiter der Grund- und Mittelschule auf, sich an der Spendensammlung für die Pakete der Johanniter Weihnachtstrucker zu beteiligen. Hierbei wurden Lebensmittel und Hygieneartikel für mittellose Familien in Osteuropa und dieses Jahr auch erstmals für Bedürftige in Deutschland gesammelt – und das mit großem Erfolg! 16 Pakete mit einem durchschnittlichen Wert von jeweils ca. 25-30 Euro wurden geschnürt und am 09. Dezember 2020 den Johannitern übergeben. Ein schönes Beispiel dafür, was jeder Einzelne von uns bewirken kann – vielen Dank an alle Beteiligten!

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Nikolaus zu Besuch
in der Grundschule

Gerade in Zeiten der Pandemie ist es für die Kinder wichtig, wenigstens in der Schule einen möglichst normalen Alltag zu erleben. Und so leuchteten die Augen der Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Klassen in diesem Jahr vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als in den anderen Jahren, als der Nikolaus seinen Weg in die Schule fand. Um den gebotenen Abstand einhalten zu können, durften die Kinder den hohen Besuch erstmals in der Aula treffen. Beeindruckt vom prachtvollen bischöflichen Gewand trugen sie kleine Gedichte und Lieder vor. Eine Klasse, die an diesem Tag zuhause lernen musste, erhielt einen persönlichem Gruß in Form einer Videobotschaft, denn auch der Nikolaus geht mit der Zeit! Natürlich ließ es sich der bärtige Gast da nicht nehmen, den Klassen Äpfel, Mandarinen und ein bisschen Schokolade dazulassen. Da der Nikolaus natürlich nicht alle Aufgaben alleine erledigen kann, wurde er in bewährter Weise vom Elternbeirat um Frau Bogner unterstützt. Die guten Gaben spendete indessen REWE-Rednitzhembach, damit der Nikolaus nicht alles aus eigener Tasche zahlen musste.
Herzlichen Dank an alle Helfer und Unterstützer für diesen schönen Beitrag in der vorweihnachtlichen Zeit!

Meike Zölfel-Schwarzer

„Was verdient denn eigentlich ein Bürgermeister?“

Die Klasse 4c „löcherte“ den Bürgermeister im Gemeindesaal
Wir Schüler der Klasse 4c der Grundschule Rednitzhembach waren am 19. Oktober bei unserem Bürgermeister Jürgen Spahl und seinem Stellvertreter Joshi Leisinger im Gemeindezentrum zu Besuch. Das Rathaus hätten wir uns nur allzugerne von innen angeschaut, aber coronabedingt war dies leider nicht möglich, so dass unser Treffen im großen Rednitz-Saal stattfand. Uns wurde aber erklärt, welche Ämter sich auf den drei Stockwerken befinden und dass das Einwohnermeldeamt das meistbesuchte Amt des Rathauses ist. Der Besuch war auch deshalb spannend, denn Herr Leisinger ist nicht nur der zweite Bürgermeister unserer Gemeinde, sondern auch der Opa eines Mitschülers.
Welche vier Parteien für die nächsten sechs Jahre im Rathaus regieren werden und viele andere Dinge wussten wir bereits aus dem HSU-Unterricht bei unserem Lehrer Herrn Klaus. Leider war unser Klassenlehrer an diesem Tag krank, so dass uns unser FSJ-ler Herr Schalk und die Mobile Reserve Frau Lucas begleiteten. Bei der Fragestunde kam heraus, dass Herr Spahl morgens extra bald aufsteht, damit er seine Frau noch sieht, ehe sie sich als Grundschulrektorin auf den Weg in ihre Schule macht. Der Vierfachpapa hat lange Arbeitstage, die schon auch mal bis 22 Uhr gehen. Sei es wegen der 70 – 80 Sitzungen pro Jahr (Gemeinderat, Bauausschuss usw.) oder weil er auch viele Außentermine wie Veranstaltungen anderer Gemeinden hat oder auf Hochzeiten oder zu runden Geburtstagen geht, die oft auch am Wochenende sind.
Wir wollten wissen, warum an unserer Schule so viele Gerüste stehen, was dort gemacht wird und wer das alles bezahlt. Wir erfuhren, dass der Bau der neuen Kita, die Bauarbeiten im Dachgeschoss des roten Baues für die Mittagsbetreuung und die Gestaltung eines neuen Pausenhofes im Bereich der Grundschule mit Tipis gleichzeitig stattfindet. Solche Großprojekte werden aus den Steuereinnahmen der Gemeinde finanziert.
Außerdem haben wir erfahren, dass bald jede Jahrgangsstufe der Grundschule über einen eigenen Koffer mit iPads verfügen wird. Was auch einige von uns noch nicht wussten ist, dass der Spielplatz am Brünnlein mit tollen Attraktionen bereits fertig ist. Herr Spahl ist jetzt bereits in seinem 25. Jahr als Bürgermeister tätig, Herr Leisinger ist in seinem 13. Jahr. Die beiden sind jeweils mit dem anderen zufrieden. Wer mal in unserer Partnergemeinde Bardolino am Gardasee Urlaub machen sollte, wird dort vielleicht unserem ersten Bürgermeister über den Weg laufen, weil er dort am liebsten seinen Urlaub verbringt. Ob er da wohl mit seiner Harley hinfährt? Die beiden Katzen müssen auf jeden Fall daheim bleiben.
Und um die Frage aus der Überschrift zu beantworten, hier ist seine Antwort: „Zu wenig!“
Zum Schluss gab es für jeden noch eine Nascherei mit auf den Weg. Wir bedanken uns für die Fragestunde, denn so kam uns die Politik ein Stückchen näher.

Siegerehrung der Mittelfränkischen Mathematikmeisterschaft

Auch in diesem Schuljahr hat die Grundschule Rednitzhembach am Wettbewerb „Mathematikmeisterschaft Mittelfranken“ (MMM) teilgenommen, der jedes Jahr in allen vierten Klassen in Mittelfranken ausgetragen wird. Die Schüler mussten schwierige Knobelaufgaben bearbeiten, bei denen es unter anderem darum geht, die Aufgabenstellungen durch logisches Denken oder mathematisches Geschick zu lösen.
In der ersten Runde am 06. Oktober 2020 hatten vier Schüler mit gleicher Punktzahl die beste Leistung der Grundschule Rednitzhembach erzielt.
Da sich nur zwei Kinder für die zweite Runde qualifizieren können, traten alle vier in einer Stechaufgabe gegeneinander an und kämpften so um den Einzug in das „Halbfinale“. Als erster konnte Jannik Beyersdorfer aus der 4a die richtige Lösung finden, dicht gefolgt von Joana Gumler aus der 4c.
Auf dem dritten Platz landeten Julian Schimpl aus der 4a und Raphael Bösel aus der 4c.
Alle Sieger bekamen von Schulleiter Thomas Ryczko und Förderlehrerin Daniela Artes eine Urkunde sowie ein Spiel überreicht, freundlicherweise gestiftet vom Förderverein Brückenschule. Die beiden Schulhaussieger erhielten zudem die Einladung zur zweiten Runde im November, die leider Corona-bedingt dieses Jahr nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden kann. Die Schüler bearbeiten die Aufgaben stattdessen an ihrer jeweiligen Schule, wobei neben den richtig gelösten Aufgaben diesmal auch die Zeit eine Rolle spielen wird.
Die gesamte Schulfamilie gratuliert den vier Knoblern und wünscht Jannik und Joana viel Erfolg bei der 2. Runde am 10. November.
D. Artes

“Maskenspende“
für die Schulen

Der Rednitzhembacher Getränkehandel Schweiger hat den Schülerinnen und Schülern der Grund- und Mittelschule Mund-Nasenschutzbedeckungen im Wert von 500 Euro gespendet. Inhaber Andre´ Schweiger brachte die Masken persönlich vorbei und übergab sie den Schulleitern. Beide Schulleitungen bedankten sich sehr herzlich für die großzügige Spende. Die Masken werden auch dringend benötigt, da in letzter Zeit leider immer wieder Kinder und Jugendliche ihre Maske vergessen und sich Ersatz im Sekretariat holen müssen. Das von der Regierung im Juli zur Verfügung gestellte Kontingent ist so gut wie aufgebraucht, die aktuelle Spende kommt also gerade zur rechten Zeit. Obwohl die Schulen nun also wieder gut ausgestattet sind ist es ratsam, den Schülern immer eine Ersatzmaske in der Büchertasche mitzugeben. Denn es ist nach wie vor nicht abzusehen, wie lange die Maskenpflicht an Schulen noch aufrechterhalten werden muss.

TR

Fit für den
digitalen Unterricht

Seit Mitte September absolvieren die Lehrkräfte der Grund- und Mittelschule eine mehrstufige Fortbildungsreihe zu der Lernplattform Teams. Über unseren Mittelschullehrer, Joscha Falk konnte schon zum Ende des letzten Jahres eine Kooperation zum Junior Consulting Team e.V. geknüpft werden. Drei Mitglieder dieser studentischen Unternehmungsberatung begleiteten und unterstützten schon im Auslauf des vergangenen Schuljahres den Prozess, diese Software für alle Lehrkräfte und Schüler der Schule bereitzustellen und unterweisen nun im zweiten Schritt mit einer nach Interesse und Leistungsvermögen der Teilnehmer abgestimmten Fortbildungsreihe die interessierten Lehrer/-innen.
Nachdem im Zuge der COVID-19 Pandemie der Präsenzunterricht an Schulen eingestellt wurde und sich mittlerweile nur schrittweise erholt, ist der Digitalisierungsgedanke in Schulen mehr in den Vordergrund gerückt. Um in Zukunft auf verschiedene Möglichkeiten des Unterrichtens im Präsenz-, aber auch im Fernunterricht zurückgreifen zu können, ist das Programm Teams eine sehr geeignete Möglichkeit. Ziel aller Beteiligten ist es, einen sicheren Umgang mit der neu erworbenen Office 365 Anwendung zu erwerben, um es anschließend aktuell, aber auch in zukünftigen Schuljahren im Unterricht unterstützend einzusetzen.

Verabschiedung
Anita Olah

Nach vier Jahren Tätigkeit im Elternbeirat der Grundschule, zuletzt als stellvertretende Vorsitzende, schied Anita Olah zum Ende des vergangenen Schuljahres aus diesem Gremium aus. Neben ihrer Tätigkeit im Elternbeirat war Frau Olah in den letzten vier Jahren auch als Schulweghelferin im Einsatz. Die Elternbeiratsvorsitzende Sandra Bogner, Schulleiter Thomas Ryczko und der stellvertretende Schulleiter Dirk Schachtner bedankten sich bei Frau Olah für ihr langjähriges Wirken und ihr großes Engagement mit einem Blumenstrauß und wünschten ihr für die Zukunft alles Gute.

(T. Ryczko)

Verabschiedung
Franziska Dillmann (ehemals Raiml)

Unsere Lehramtsanwärterin aus dem Schuljahr 2019/20, Franziska Raiml, muss die Grundschule Rednitzhembach zum neuen Schuljahr leider verlassen. Aus organisatorischen Gründen wurde sie nach Schwabach an die die Helmschule versetzt. Stellvertretend für das gesamte Kollegium bedankten sich Schulleiter Thomas Ryczko und die Betreuungslehrerin Margrit Cambeis mit einem kleinen Geschenk bei Frau Raiml für die hervorragende Arbeit im letzten Schuljahr und wünschten ihr für die weitere Zukunft alles Gute.

(T. Ryczko)

Verabschiedung Fr. Dillmann

September 2020

Schulanfangsgottesdienst der GS Rednitzhembach

Die Schule – ein bunter Blumenstrauß
Grundschule Rednitzhembach
Viele Gedanken haben wir Religionslehrerinnen uns im Vorfeld gemacht. Können wir es wagen, unter Hygienebedingungen, den Schülerinnen und Schülern einen richtigen, d.h. einen Gottesdienst mit Anwesenheit zu präsentieren? Wir haben es gewagt: jeweils im Abstand von einer Stunde, damit Zeit blieb, die Kirche zu desinfizieren, haben wir am Mittwoch, den 9.9.2020 drei Gottesdienste für die Zweit-, Dritt- und Viertklässler gefeiert. Gerade weil wir auf ein aufregendes Schuljahr blicken, war es uns wichtig, um Gottes Begleitung für dieses Schuljahr zu bitten.
Als Auftakt haben wir verschiedene Blumen betrachtet und uns überlegt, was eine Rose, eine wilde Möhre, eine Distel und ein fleißiges Lieschen mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam haben könnten.
Als Überraschungsgast aus der Vergangenheit durften die Kinder den Apostel Paulus treffen. Er hat sich in seinen vielen Gemeinden immer wieder um eine gute Gemeinschaft kümmern müssen. Wie sollte er seiner Gemeinde in Korinth veranschaulichen, dass alle Gemeindemitglieder gleich wichtig sind? Paulus hat damals den Vergleich mit dem Körper und den Körperteilen gefunden. Sein Fazit: Fehlt ein Körperteil oder ist es kaputt, leidet der ganze Körper. Begeistert war Paulus von unserem Blumenvergleich: Einzeln ist jede Blume etwas Besonderes, hat eigene Fähigkeiten und Talente. Aber nur zusammen ergeben die Blumen einen wunderschönen Blumenstrauß. Genauso sollte es in einer Klasse sein: Alle sind wichtig für eine Klassengemeinschaft, das ruhige Mädchen ebenso wie der Klassenclown; das Kind, das sich alles mühsam erarbeiten muss, genauso wie das Rechengenie. Egal welche Fähigkeiten und Talente die Schülerinnen und Schüler besitzen, sie alle gehören zur Gemeinschaft dazu.
Wir Religionslehrerinnen wünschen der ganzen Schulgemeinde ein gesegnetes, erfolgreiches Schuljahr!

(Ulrike Hartwig)

Grundschule Rednitzhembach
Grundschule Rednitzhembach
Grundschule Rednitzhembach

September 2020

Segnung der Erstklässler an der GS Rednitzhembach

„Unter Gottes Schutz und Schirm“
Mit einer kleinen Andacht im Freien, bei der auch die Eltern und Paten dabei sein konnten, haben wir unsere neuen Erstklässler gesegnet und in die Schulgemeinde aufgenommen.
Auf spielerische Weise haben Frau Zucker und Frau Hartwig erzählt und gezeigt, wie ein Regenschirm und ein Sonnenschirm sie im Urlaub vor einem Regenschauer und vor der grellen Sonne geschützt haben.
Auf spielerische Weise haben Frau Zucker und Frau Hartwig erzählt und gezeigt, wie ein Regenschirm und ein Sonnenschirm sie im Urlaub vor einem Regenschauer und vor der grellen Sonne geschützt haben. Schutz erfahren die Kinder von ihren Eltern, Freunden und auch von der Schule. Die Lehrer, der Rektor, die Sekretärin und der Hausmeister – sie alle beschützen die Kinder. Gottes Schutz können wir spüren, wenn wir zu ihm beten und ihm vertrauen. Mit der Segnung wurde den Kindern Gottes Begleitung und Schutz für ihre Schulzeit zugesprochen.

(U. Hartwig)

verabschiedung

Verabschiedung an Grundschule und Hort

Mit Blumen und vielen guten Wünschen wurde Elli Riedel von der Grundschule verabschiedet. Elli leistete im Schuljahr 2019/20 ihr freiwilliges soziales Jahr in der Schule ab und war sowohl im Hort als auch in der Grundschule tätig. Mit großem Engagement stellte sie sich den vielen neuen Aufgaben und erwies sich auch in turbulenten Zeiten stets als verlässlich und belastbar. Konrektor Thomas Ryczko und Hortleiterin Rebekka Sauer bedankten sich stellvertretend für Kollegium und Hortteam bei Elli Riedel für die geleistete Arbeit und wünschten ihr für ihren weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute.

(T. Ryczko)

Förderrichtlinie
„Sonderbudget Leihgeräte (SoLe)“
in Kraft getreten

Beschaffung von 32 Tablets für
die Rednitzhembacher Schülerinnen und Schüler

Die Gemeinde Rednitzhembach hat durch die Beschaffung mobiler Endgeräte zum Verleih an Schülerinnen und Schüler, denen aufgrund unzureichender technischer Ausstattung der verlässliche Zugang zum Lernen mit digitalen Medien bisher nicht oder nur eingeschränkt möglich war, diese Möglichkeit geschaffen.
Dank der Erweiterung des „DigitalPakts Schule“ durch Bund und Länder gemeinsam mit den Schulaufwandsträgern konnte Bürgermeister Jürgen Spahl im Beisein seiner Mitarbeiter der IT-Abteilung im Rathaus Christian Wagner und Birol Sekerlisoy nach den Sommerferien 32 Tablets (iPads), inklusive Hülle mit Tastatur und Stift sowie „iPad-Koffern“ im Gesamtwert von ca. 20.000 Euro, an die Schulleitung der Grundschule (Thomas Ryczko und Dirk Schachtner) und der Mittelschule (Andrea Barwig) übergeben.
So kann ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit unter den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie geleistet werden.
Die Geräte sind Eigentum der Gemeinde Rednitzhembach und werden von der Schulleitung bei Bedarf an die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise deren Erziehungsberechtigten mit Vertrag und Kaution ausgeliehen.
Alle Beteiligten stimmen darüber ein, dass diese Beschaffung erst der Anfang sein kann. Ziel ist es, dass mittelfristig jede Klasse mit iPads ausgestattet ist.
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REDNITZHEMBACH

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